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Schon in den vergangenen Jahrhunderten wurde für technisch und gestalterisch anspruchsvolle Bauwerke von den großen Baumeistern Metall als Dachdeckungsmaterial eingesetzt. Das Klempnerhandwerk hat die Eindeckung von Dächern und die Bekleidung von Fassaden mit diesem Werkstoff über Jahrhunderte zu einem eindrucksvollen architektonischen Gestaltungsmittel entwickelt. Davon zeugen viele historische (Kirchen) wie auch moderne Gebäude in ganz Europa. Die Verarbeitung eröffnet Architekten eine nahezu unbegrenzte Vielfalt kreativer Dachund Fassadenbilder und verleiht dem Bauen mit Metall eine dauerhafte Aktualität. Ein wichtiger Aspekt ist aber auch die Verarbeitbarkeit des einzusetzenden Materials, welches möglichst alle handwerklichen Techniken problemlos zulassen sollte. Langlebigkeit und Anpassungsfähigkeit an komplizierte Dachlandschaften sowie anspruchsvolle Formen der Außengestaltung veranlassen heute Architekten und Bauherren immer häufiger, Metall für die äußere Haut des Gebäudes zu verwenden. Die Vorteile von Aluminium, Edelstahl, Kupfer oder Zink liegen in der flexiblen Handhabung. Ungewöhnliche Dachformen und Anforderungen an die Fassadengestaltung sind dabei kein Problem. |
Flexibilität sowohl im Entwurf, als auch später in der technischen Umsetzung begeistern Bauherren und Architekten. Abwechslungsreiche Gestaltungsmöglichkeiten ergeben sich außerdem durch eine harmonische Anpassungsfähigkeit an andere Baustoffe. Jede fachgerechte Dacheindeckung hat ihre Vorteile. Die Vorteile beim Metalldach liegen in der äußerst flexiblen Handhabung. Metall ist prädestiniert, um ungewöhnliche Dachformen Wirklichkeit werden zu lassen. |
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