Steckfalzpaneelen

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moevenp_2.jpgSteckfalzpaneelen

Der besondere Vorteil des Steckfalzpaneels liegt in der zwischen 200 mm - 333 mm freien Wahl seiner Achsmaße und den variablen Fugenbreiten von 0 mm - 30 mm. In Verbindung mit der Flexibilität bei den Verlegerichtungen (horizontal und vertikal) bietet das Steckfalzpaneel dem Architekten außergewöhnliche Spielräume bei der Umsetzung seiner Gestaltungsideen. Unterschiedlichst geformte Baukörper können formal optimiert werden. Z.B. bei Sanierungen oder nachträglichen Dämmungen lassen sich so in kurzer Zeit dauerhafte Qualitätslösungen verwirklichen.

Die Paneele können in verschiedene Richtungen verlegt werden – vertikal, horizontal oder diagonal. Je nach Konstruktionsprinzip lassen sich drei Grundformen unterscheiden:
  • Steckfalzpaneele als vertikale und flächenbündige Fassadenbekleidung
  • Steckfalzpaneele als horizontale und flächenbündige Fassadenbekleidung
  • Sonderpaneele mit sichtbarer oder verdeckter Befestigung in unterschiedlichen Verlegerichtungen, flächenbündig oder überlappend.

Steckfalzpaneele eignen sich besonders für den Einsatz an Fassaden mit hohen ästhetischen Anforderungen wie Gewerbe-/Bürobauten oder öffentliche Gebäude mit modernem technologischen Erscheinungsbild. Aber auch auch in der Bekleidung von Kleinflächen wie Gauben, Attiken, Untersichten finden sie immer häufiger Anwendung.

Die Steckfalzpaneele mit einer Bautiefe von 25 mm eröffnen vielfältige gestalterische Möglichkeiten, da sie sowohl horizontal als auch vertikal verlegt werden können. Die variable Breite der Schattenfuge (0 mm – 30 mm) trägt zur individuellen Gliederung bei.

 

 

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